Meine berufliche Entscheidung fiel während meines Grundwehrdienstes, wo ich als Sanitäter arbeitete. Zu dieser Zeit wurde ich wegen Rückenschmerzen zur Physiotherapie geschickt. 

 

Mich hat die Therapie damals nicht überzeugt, vielleicht auch weil ich nicht genügend Selbstverantwortung übernommen habe. Jedoch wuchs in mir daraus das Interesse für diesen Beruf und der Wunsch Heilung aktiv unterstützten zu können. 

 

Es gibt keinen Stillstand in dem was Therapeuten im Studium erlernt haben. In der Therapie passen sich die Methoden und Konzepte neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen an. Nichts ist selbstverständlich oder Routine und so lerne ich täglich durch Praxis sowie durch Weiterbildung.

Ich bin dankbar für alles was ich in über 20 Jahren Berufspraxis erfahren habe. 

Immer wieder finden Menschen zu mir, welche bisher keine Besserung ihrer Beschwerden erfahren haben und immer wieder gibt es auch hier kleine oder große Fortschritte.

 

Das Spektrum meiner "therapeutischen Handwerkzeuge" umfasst die Behandlung in der Schwangerschaft, über Kinder, Verletzungen im Sportbereich, Nachversorgung nach chirurgischen Eingriffen, auch Narbenbehandlung, Schlaganfälle und alle Erkrankungen des neurologischen Bereiches, chronische Schmerzen, Schwindel, Wirbelsäulenerkrankungen und andere orthopädische Fehlstellungen. Nicht zu vergessen auch Krankheitsbilder von Hals, Kopf, Kiefer und Augen und Ohren sowie altersbedingte Erkrankungen.